Lange war es still hier.. Jetzt gibts mal wieder was zu sehen!
Bei der Aktion in Stuttgart wo man seine Killerspieleentsorgen sollte um dann ein T-Shirt zu gewinnen wurde sogar noch geschummelt.
Am Ende lagen da eine Hand voll spiele im riesigen Container. Und dann wurden von einem Kameramann auch noch Kinder dazu angestiftet die bösen Spiele in den Container zu schmeißen.
Hier zu sehen:
Wahrscheinlich hatte der Kameramann die Spiele einfach selbst mitgenommen um sie dann irgendwelchen Kindern in die Hand zu drücken.
Einfach unfassbar!
“RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren.
Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 Mitzeichnern, wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet.
Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur.
“Rette deine Freiheit” ist keine Parteienwerbung sondern genau wie “Du bist Terrorist”, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.
Alle Personen und Personennamen in “RetteDeineFreiheit” sind frei erfunden und haben keinen Bezug zur Realität. Mögliche Übereinstimmungen sind vollkommen zufällig und ungewollt. Jeglicher Schaden der hieraus entsteht ist ungewollt. Eine Haftung oder ein Schadensersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden.
Die Vorführung und Verbreitung von “RetteDeineFreiheit” ist erlaubt und erwünscht, sofern damit keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und das Video in seiner vollen Länge und unverändert abgespielt und gespeichert wird. Wenn sie das Projekt unterstützen möchten, würde ich mich sehr über eine Spende freuen.
Fast dasselbe Video wie im Artikel DU bist Terrorist! – diesmal mit einem anderen Ende.
Diesmal wird darauf hingewiesen die Piratenpartei zu wählen. Klarmachen zum Ändern!
Ist diese Frau denn noch irgendwie zu stoppen!?
Nach den Stoppschildern ist Zensursula auf die nächste fabelhafte (im wahrsten Sinne des Wortes) Idee gekommen. Jetzt sollen Benimm-Regeln für das Internet erstellt werden.
Wie soll denn diser Verhaltenscodex überhaupt kontrolliert werden?
Seiten die dann böse Wörter wie “Scheiße”, “du Arschloch” oder sonstwas enthalten, bekommen sofort ein Stoppschild?
Kann mal bitte jemand mit dieser Frau zu einem Psychiater o.Ä. gehen?! Irgendwas stimmt bei der, meiner Meinung nach, nicht!
Vor etwas längerer Zeit wurde ja mal die Aktions ins Leben gerufen Grundgesetz-Bücher an Wolfgang Schäuble zu schicken.
Der Deutsche Bundestag bietet bietet immernoch die Möglichkeit kostenlos bis zu fünf Ausgaben des GG zu bestellen.
Damals wurde die Postanschrift von Schäuble im Bundestag angegeben und dann gleich ein paar an ihn geschickt. Sollte so eine Aktion nochmal gestartet werden?
Ich meine – Zensursula kennt Artikel 5 ((1) … Eine Zensur findet nicht statt) wohl nicht so wirklich.
Falls jemand interesse an einer solchen Ausgabe hat, kann er sie sich hier bestellen.
In diesem Artikel hatte ich bereits das YouTube Video vom Zensursula-Song eingebunden.
Ich habe da mal bei Audiko einen Klingelton geschnitten.
Der Zensi-Zensa-Zensursula Klingelton!
Vorhin ist mir so eine Idee gekommen.
Vor einiger Zeit hatte ich ein Video mit dem Namen “Real-Life Twitter” gesehen (auf Nerdsnacks.de).
Ein Typ rennt durch die Stadt und spricht alles laut aus, was andere twittern.
Vielleicht spricht er auch Sachen aus, die andere NICHT twittern.
Würde man einfach alles Twittern – da müsste der Schäuble nichts mehr geheim machen und Telefongespräche abhören.
“@terrorist_xy hey – die bombe geht morgen in [ORT] hoch.”
“@microsoft ich sauge mir grad vista und haxX0re das gleich.”
usw.
Alle Straftaten fein getwittert und niemand muss sich die Mühe machen irgendjemanden zu überwachen.
Samstag im TV, gestern Abend bei mir auf DVD – “V wie Vendetta”. Im Wikipedia-Artikel wird mit “Der Film spielt im dystopischen, futuristischen London, […]” begonnen den Film zu beschreiben. Irgendwie finde ich den Gedanken, die Idee hinter dem Film gar nicht mehr so futuristisch. Natürlich wird in Deutschland niemand losrennen und irgendwelche Gebäude in die Luft sprengen. Zumindest hoffe ich das! (NEIN, DAS IST/WAR KEIN AUFRUF DAS ZU TUN!)
Im Film wird Musik verboten, weil der “Terrorist V” sie abspielt als er ein Gebäude sprengt. Der Koran wird verboten weil er zu einem anderem Glauben gehört. Bilder von Künstlern werden verboten. Im Endeffekt “einfach nur so”, ohne wirklichen Grund.
Aber irgendwie verkörpert die Piratenpartei die Rolle des V. Ein Lichtblick für die Bevölkerung – ein Ausweg aus den “Fängen” der Politik. Das Internet soll zensiert, Spiele verboten, Daten gespeichert und Gesetze geändert werden – alles irgendwo zum Nachteil der normalen Bürger. Die Piratenpartei will hier den Anker werfen und zurückrudern. Zumindest sehe ich das so. Nicht der Bürger soll gläsern werden, sondern der Staat.
So wie V in dem Film versucht den Menschen die Augen zu öffnen – nicht einfach nurnoch auf das zu Hören was die Politik ihnen vorgibt denken zu müssen.
Jedenfalls finde ich den Gedanken des Films keineswegs mehr futuristisch. Wenn die Politik Deutschland weiter so in Richtung “Überwachungsstaat” (wie im Film auch) reißt, wird das Boot untergehen – oder von den Piraten geentert.
Hier kann man die DVD kaufen:
Hinweis: Teilweise Satire, teilweise ernst gemeint. Jeder sollte selbst erkennen Was wie gemeint ist.
Ich bin grad auf ILoveMondays.de auf einen Retweet gestossen der mich einmal mehr darin bestätigt das Zensursula einfach zu weit geht!
Und zwar geht es um diesen Retweet.
Der verlinkte Artikel ist zwar schon etwas älter (aus dem Januar 2008) aber selbst da wollte die gute Zensursula schon zensieren bzw. indizieren.
Nur halt ein Buch und nicht das ganze Internet!
Und zwar handelt es sich um das Buch “Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke. Hierbei handelt es sich um ein religionskritisches Kinder- und Erwachsenenbuch.
Obwohl selbst ein renommierter Kinder- und Jugendpsychiater das Buch für besonders pädagogisch wertvoll hält wollte Zensursula bzw. ihr Familienministerium das Buch indizieren.
Unfassbar!
Sehr verrückt: Das Schlußwort des Artikels hat die Überschrift
“Man muss auf alles gefasst sein…“. Wie Wahr! Mittlerweile muss man sich vor den verrücktesten Ideen der Politiker in Acht nehmen!
Das Buch hat Zensursula nicht geschafft zu indizieren – das Internet wie es z.Z. aussieht leider schon.
Heute morgen habe ich beim roten Hai einen Artikel, über Obama und seine Meinung zum Internet, gelesen.
Passend dazu hatte ich zufällig mein Obama T-Shirt an. Da bin ich auf den Gedanken kommen wie es um T-Shirts von Politikern steht.
Ich selbst habe ein Obama T-Shirt weil er einfach eine coole Sau ist! Ein Obama T-Shirt trägt man weil man sich mit ihm identifiziert und seine Sache gut findet.
Von einer uns allen bekannten deutschen Politikerin habe ich auch ein T-Shirt, Zensursula von der Leyen! Das habe ich aber nicht weil ich ihr handeln unterstütze, sondern genau das Gegenteil!
Genauso wie es T-Shirts mit Wolfgang Schäuble und Aufschriften wie “Stasi 2.0” o.Ä. gibt. Auch keine Unterstützer-T-Shirts.